Schweißdrüsenbehandlung

Welche Komplikationen können bei der Schweißdrüsenbehandlung auftreten?

Botoxinjektionen sind, sofern sie von einem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie vorgenommen werden, risikoarm. Dennoch sind Komplikationen nie vollständig auszuschließen, so können beispielsweise vorübergehende Einschränkungen der Feinmotorik auftreten, wenn die Behandlung an den Händen stattfindet. Auch kleinere Hämatome infolge der Injektion können sich bilden. Bei der Schweißdrüsenabsaugung können Verhärtungen im Achselbereich entstehen, die jedoch durch regelmäßige Massage gelöst werden können. Zudem treten in der ersten Phase nach der Behandlung erfahrungsgemäß Schwellungen und kleine Hämatome sowie leichte Schmerzen auf. Diese Beschwerden verschwinden jedoch nach einigen Tagen wieder.

Die möglichen Komplikationen bei der endoskopischen Sympathikusblockade sind ähnlich denen einer Absaugung der Schweißdrüsen. Zusätzlich bringt die Vollnarkose Risiken mit sich. Unter Umständen kann es zudem zu einem kompensatorischen Schwitzen kommen, d. h. an anderen Bereichen des Körpers wird vermehrt Schweiß produziert. Dies ist häufig am Rumpf und Rücken der Fall.

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