Fadenlifting

Ablauf des Fadenliftings

Zunächst markiert der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie die späteren Positionen der Fäden auf der Haut des Patienten. Nachdem das Behandlungsareal gereinigt sowie desinfiziert ist und die Wirkung der Betäubung eingesetzt hat, bringt er die Fäden mithilfe einer feinen Kanüle in das Gewebe ein. Anschließend sorgt er mit einem individuell angepassten Zug dafür, dass abgesunkene Partien in ihre ursprüngliche Position zurückversetzt werden. Durch ihre spezielle Struktur bleiben die Fäden genau dort, wo der Ästhetisch-Plastische Chirurg sie platziert hat und ermöglichen dadurch einen guten Halt für das erzielte Behandlungsergebnis.

Zusätzlich zu dem Straffungseffekt regen die Fäden auch die körpereigene Kollagensynthese an. Die Fäden werden vom Körper auf natürliche Weise resorbiert (abgebaut). An ihrer Stelle wird dann das straffende Strukturprotein Kollagen eingefügt, wodurch ein zusätzlicher Straffungseffekt hervorgerufen wird, der die Wirkungsdauer der Behandlung verlängert. Das bedeutet, dass der verjüngende Effekt auch dann noch sichtbar ist, wenn die Fäden sich nicht mehr im Körper befinden.

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