Facelift, Facelifting, Gesichtsstraffung

Welche Komplikationen können bei einem Facelifting entstehen?

Nach einem großen Facelifting oder Stirnlifting kann das Hautgefühl vor den Ohren oder an der Stirn langfristig beeinträchtigt sein. Ein eventuell postoperativ auftretender Bluterguss kann den Heilungsprozess wesentlich verzögern und wird deshalb durch einen kleinen operativen Eingriff entfernt. Unter der starken Spannung der Gesichtshaut kann es vereinzelt zu Haarausfall im Schläfenbereich kommen. Die Haare wachsen jedoch während der nächsten Monate wieder nach.

Durchblutungsstörungen der Haut als Folge von übermäßigem Nikotingenuss können zu Wundrandnekrosen und auffälligen Narben führen. Diese müssen gegebenenfalls nachbehandelt werden. Stellen sich bakterielle Infektionen ein, kann dies durch die verzögerte, sekundäre Heilung der Wunde zu breiteren Narben führen. Diese können durch einen erneuten kleinen Eingriff korrigiert werden. Schädigungen der Gesichtsnerven, die in fachkundigen Händen nahezu ausgeschlossen sind, regenerieren sich im Allgemeinen innerhalb von drei bis sechs Monaten.

Vereinzelt kann es zu Läsionen von Haut- und Muskelnerven kommen, die sich aber selbstständig innerhalb von Wochen bis Monaten wieder regenerieren. Eine permanente, durch Nervenverletzungen bedingte Störung der Gesichtsmuskulatur ist eine extrem seltene Komplikation.

Hier finden Sie die Informationen zum Facelifting als Download.

Informationen zur ästhetischen Operation Stirnstraffung
Informationen zur ästhetischen Operation Lidplastik/Augenlidstraffung
Informationen zur ästhetischen Operation Nasenkorrektur
Informationen zur ästhetischen Operation Ohrkorrektur